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Katze Türstopper

Wer bereits eine oder mehrere Katzen hat, kennt das Problem: Es kommt immer wieder vor,
dass man Katzen unbeabsichtigt in einem Zimmer einsperrt. Manchmal ist nicht einmal der
Katzenhalter schuld, sondern seine Kinder, eine zweite Katze oder auch einfach nur ein
Windstoß beim Lüften. Das kann entweder dazu führen, dass eine Katze eingesperrt wird.
Andererseits kann eine ohne Katze Türstopper gesicherte und zufallende Tür auch lebensgefährlich für das Tier sein.


Warum Türstopper für Katzen wichtig sind

Fällt eine Türe zu, kann das zum Problem werden. Einerseits kann die Katze Angst bekommen und
mit Stress darauf reagieren. Durch solche Stresssituationen kann es zu unerwünschtem
Verhalten wie Markieren, Kratzen, Beißen oder Rückzug kommen. Andererseits kann der
eingesperrten Katze natürlich ein Missgeschick passieren, wenn sie nicht auf ihre
Katzentoilette gehen kann. Wer weiß, wie schwer der Geruch von Katzenurin aus Textilien zu
entfernen ist, wird das um jeden Preis verhindern wollen.

Doch was, wenn die Katze sich verletzt, weil sie in der Türe eingeklemmt wird? Dabei können
Organe beschädigt werden – das kann für den geliebten Vierbeiner lebensgefährlich werden.
Selbst wenn lediglich ein Pfötchen oder der Schwanz in der Türe eingezwickt wird, können
Brüche oder schwere Hämatome die Folge sein. Hier kommt der Türstopper für die Katze ins
Spiel.

Warum Mensch und Katze Türstopper lieben werden

Ein Türstopper an sich ist keine neumodische Erfindung. Doch Katzenhalter können sich das
altbewährte Prinzip dieser einfachen Helfer zu Nutzen machen. Indem sie Türstopper an
allen Türen anbringen, die immer wieder mal ungeplant ins Schloss fallen, vermeiden sie,
dass Katzen in Räume eingesperrt werden oder sich verletzen.

Diese Arten von Türstoppern eigenen sich für Katzen
Möchte der Katzenhalter seine Katze vor diesem Risiko bewahren, schafft ein Türstopper
Abhilfe. Wenn eine Katze Türstopper nicht gewohnt ist, ist das in der Regel kein Problem.
Was dabei zu beachten ist, ist lediglich, dass der Türstopper die Katze nicht an ein Spielzeug
erinnert. Außerdem sollte durch den Türstopper kein Verletzungsrisiko für Tier oder Mensch
entstehen.

Fest installierte Türstopper

Wer nach einer dauerhaften Lösung sucht, sollte über einen Türstopper zum Verschrauben
auf dem Boden nachdenken. Solch ein Türstopper ist natürlich ein wenig kostenintensiver als
andere Arten, kann jedoch nicht verrutschen. Es gilt allerdings zu bedenken, dass fest
installierte Türstopper zur Stolperfalle für den Tierhalter werden könnten. Ebenso stellen sie
ein gewisses Verletzungsrisiko für die Katze dar, die ihre Pfoten im Türstopper aus Metall
einzwicken könnte. Dazu kommt, dass sich die feste Installation nur dann empfiehlt, wenn
eine Türe dauerhaft komplett offenstehen soll. Wer lediglich eine kleine Lücke für die Katzen
sicherstellen möchte, zieht aus dieser Art von Türstopper keinen Nutzen. Auch Personen, die
mit ihrer Katze in einer Mietwohnung leben, sollten von einem Türstopper zum
Verschrauben absehen.


Klinken Türstopper

Klinken-Türstopper sind die wohl kostengünstigste und flexibelste Möglichkeit, um zu
gewährleisten, dass die Katze sich weder in der Türe einzwickt noch in einem Raum
eingesperrt wird. Die einfachsten Modelle werden einfach auf Höhe der Klinke über das
Türblatt gestülpt.

Durch seinen Überstand an den Seiten sorgt der Türstopper für Katzen dafür, dass die Türe
nicht ins Schloss fallen kann. Katzenhalter auf der Suche nach einer optisch schöneren
Lösung können auch auf Design-Modelle zurückgreifen. Diese kosten dann etwas mehr,
fügen sich aber schön in das Raumbild ein und schützen die Katze ebenso gut. Klinken
Türstopper hinterlassen normalerweise keine Schäden an Türblatt oder Türstock.

Für den Übergang könnte man auch ein dickes Stück Stoff um beide Klinken binden, um die
Türe am Zufallen zu hindern. Das sieht natürlich nicht gut aus, kann aber eine zuverlässige
Übergangslösung sein, wenn man gerade erst einen Türstopper bestellt hat.
Sandsack Türstopper
Damit ein Türstopper Katze und andere Tiere oder auch Kinder vor Verletzungen und vor

dem Einsperren schützen kann, muss er nicht aufwendig konzipiert sein. Sandsäcke sind eine
sehr beliebte und flexible Möglichkeit, um das Zufallen von Türen zu verhindern. Der
besondere Vorteil ergibt sich daraus, dass man die Sandsäcke so positionieren kann, wie
man möchte: Soll nur ein kleiner Schlitz für die Katze offenbleiben, ist das ebenso möglich,
wie eine komplette Öffnung.
Weil die Sandsack-Türstopper einiges wiegen, bleiben sie auch dann fest auf dem Boden
stehen, wenn die Türe durch versehentliches Zustoßen oder durch einen Windstoß gegen sie
prallt. Doch wer möchte schon einen grausigen Sandsack in der Wohnung?

Keine Sorge, Sandsäcke gibt es auch in schön. Tatsächlich sind die Türstopper für Katzen
nicht nur praktisch, sondern auch wirklich nett anzusehen. Man kann also von Dekoartikeln
mit Zweck sprechen. Viele Katzenhalter entscheiden sich dabei für Katzen-Türstopper. So
können sie ihre Liebe zu den flauschigen Vierbeinern auf unterschiedliche Art ausleben:
Einmal, indem sie ihre Katzen schützen, und einmal, indem sie ihre Wohnung mit Katzen-
Deko aufwerten.

Heißer Tipp: Türstopper für Katze nähen

DIY Fans können bei der Sandsack-Lösung übrigens voll auf ihre Kosten kommen. Wer fit mit
der Nähmaschine ist, kann sich schnell und günstig einen Türstopper selber nähen.
Entsprechende Schnittmuster kann man im Netz finden, doch gerade diejenigen, die gerne
selbst kreativ sind, können auch selbst einen Türstopper im Katzendesign entwerfen:

Ein Sack aus festem Baumwolltuch, Jute oder Cord mit einer Höhe von knapp 40cm reicht
aus. Der Durchmesser sollte zwischen 15cm und 20cm liegen. Ist der Sack genäht, geht es
ans Befüllen mit Sand – zehn Zentimeter sollten frei bleiben und vernäht werden. Um
Schimmel zu vermeiden, muss der Sand auf jeden Fall ganz trocken sein. Auch runde
Kieselsteinchen können eine Alternative sein. Doch wie wird nun eine Katze aus dem
Sandsack?

Mit Bändern kann man nun den Kopf optisch vom Körper trennen. Mit etwas Geschick
erinnert die Abtrennung sogar an ein Halsband. Dann bringt man mit Heißkleber Pfoten,
Bauch und Ohren in Kontrastfarben an. Das Gesicht malt oder klebt man auf. Fertig ist der
coole DIY Katzen-Türstopper zum Selbernähen.


Achtung an Fenstern

Gekippte Fenster können für Katzen tödlich sein, doch auch ein vollständig geöffnetes
Fenster birgt Risiken. Auch wenn ein Klinkenstopper oder Sandsack am Fenster angebracht
ist, könnte der Schwung beim Zufallen dazu führen, dass die Katze aus dem Fenster
geschubst wird. Fenster sollten deshalb nur unter Aufsicht geöffnet werden. Ein Türstopper
bietet hier keinen zuverlässigen Schutz.

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