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Funktionsweise einer Katzenklappe mit Chip

Wie funktioniert eine Katzenklappe mit Chip?

Im Handel gibt es viele Katzenklappen, die dem Stubentiger als Durchgang dienen. Besonders praktisch sind Modelle mit Chip, denn diese erkennen, wann die Klappe geöffnet werden soll. Nie mehr fremde Katzen im Haus – die Klappe mit Chip macht´s möglich. Die Katzentüren werden in einer großen Auswahl angeboten und lassen sich schnell montieren. Auch bei mehreren Katzen reicht eine Klappe aus.

Katzenklappen mit Chip

Katzenklappen gibt es mit verschiedenen Funktionen zu kaufen. In der Regel werden die Klappen durch ein einfaches Anstoßen geöffnet. Das kann zum einen durch die eigene Katze geschehen, aber auch durch fremde Tiere oder bei einem starken Windstoß. Anders ist das Prinzip bei einer Katzenklappe mit Chip, denn diese weiß genau, wann sie sich öffnen muss und wann nicht. Fremde Tiere kommen somit nicht mehr durch die Klappe hindurch, das eigene Tier aber immer. Die Funktionsweise ist dabei denkbar einfach, denn die Katze trägt einen einfachen Chip, der ein Signal an die Katzenklappe sendet. Dadurch bleiben ungebetene Gäste draußen.

Die Vorteile einer Klappe mit Chip:

  1. Fremde Katzen bleiben draußen
  2. Die Klappe öffnet nur auf Signal
  3. Das Tier hat durchgehend Zutritt

So funktioniert die Katzenklappe mit Chip

Sobald die Katzenklappe eingebaut ist und das Tier den Chip trägt, kann die Funktion genutzt werden. Nähert sich die Katze mit dem Chip der Katzenklappe und kommt in den Empfangsbereich des Sensors, erkennt die Klappe diese Katze und öffnet den Durchgang. Der Chip gibt also einen Impuls an die Klappe, dieser löst einen kleinen Motor aus, öffnet die Katzenklappe und das Tier kann hindurch. Diese Funktion besteht nur bei der Katze, die den Chip trägt, und lässt das Tier jederzeit ins Freie oder in den Innenbereich.

Viele dieser Katzenklappen haben zusätzliche Funktionen und lassen sich individuell einstellen. Es ist möglich, die Klappe mit einem Timer zu steuern, damit sich die Tür nur zu einer vorher festgelegten Zeit öffnet und schließt. Einige Modelle können komplett verriegelt werden. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn das Tier zum Beispiel nachts im Haus bleiben soll. Der Chip ist quasi wie ein Haustürschlüssel für das Tier, mit dem es die Klappe öffnen und sofort wieder verschließen kann.

Beim Chip gibt es zwei verschiedene Varianten. Zum einen lässt sich dieser bequem an einem Halsband befestigen. Hier besteht jedoch die Gefahr, dass die Katze ihr Halsband verlieren könnte oder sich im Freien daran verletzen oder erhängen könnte. Am besten ist es, wenn man ein spezielles Halsband für Katzen mit Freigang wählt. Dieses zerreist im Notfall – dann ist allerdings der Chip zum Steuern der Klappe verloren.

Die zweite Möglichkeit ist ein implantierter Chip. Hat das Haustier bereits einen Mikrochip implantiert, können die meisten Katzenklappen diese Implantate auslesen. Benutzt wird der Chip unter anderem, um das Haustier bei Tasso zu registrieren. In Deutschland sind FDX-B Chips Standard und viele Katzen haben diesen bereits beim Tierarzt eingesetzt bekommen.
Eine Katzenklappe für mehrere Tiere

Die Auswahl an Katzenklappen ist groß. Besitzt man mehrere Stubentiger, muss man beim Kauf der Klappe darauf achten, dass sich mehrere Chips speichern und programmieren lassen. Denn nur so ist es möglich, dass alle Katzen zu den individuellen Zeiten die Katzenklappe benutzen können. Im Handel sind Klappen erhältlich, die ein Speichern von bis zu 32 verschiedenen Mikrochips zulassen. Betreut man zum Beispiel die Katze des Nachbarn, kann auch deren Chip mit der Klappe kombiniert werden. Weitere Funktionen, wie ein Lichtsensor oder Ähnliches, werden ebenfalls, je nach Modell, im Handel angeboten.

Mikrochip Katzenklappen

wie funktioniert katzenklappe mit chipVor dem Kauf einer Katzenklappe sollte man sich gut informieren. Auch wenn es nur ein Durchgang für das Tier ist, gibt es einige Dinge zu beachten. Die Katzenklappe darf nicht zu klein sein, damit das Tier leicht hindurchgehen kann. Die Maße unterscheiden sich oft sehr stark, sodass man lieber ein etwas größeres Modell einsetzen sollte. Denn einmal eingebaut kann die Katzentür viele Jahre genutzt werden. Entscheidet man sich für die Katzenklappe mit Chip, gibt es diese wahlweise mit Batterie oder Netzteil zu kaufen. Klappen, die über ein Netzteil betrieben werden, sind in der Regel zusätzlich mit einer Batterie ausgestattet. Denn nur so ist die Funktion auch während eines Stromausfalls gewährleistet. Batteriebetriebene Katzentüren funktionieren ebenso sicher. Leert sich die Batterie, blinkt ein warnendes LED-Licht auf. Aber auch dann hält die Batterie noch einige Zeit durch.

Weitere Vorteile einer Mikrochip Katzenklappe sind unter anderem:

Hält fremde Tiere draußen
Registrieren von über 30 Katzen möglich
Leicht zu bedienen
Mehrere Einstellungsfunktionen
Klappe lässt sich verriegeln
LED-Warnlicht bei Batteriebetrieb
Sicherer Windstopp
Mit Verriegelungsschutz
Kindersperre verhindert Umprogrammieren